Neben dem Wan­dern im Mit­tel­ge­bir­ge, z.B. beim Wan­dern im Tau­nus habe ich in den letz­ten Jah­ren die Freu­de am Berg­wan­dern in den Alpen ent­deckt. Beim Berg­wan­dern ver­bringt man viel Zeit in der frei­en Natur, sieht fas­zi­nie­ren­de Land­schaf­ten und jede Wan­de­rung bie­tet neue Natur­er­leb­nis­se. Sie  kön­nen sich Ihre Tou­ren ganz nach Ihren Wün­schen und Fit­ness auswählen.

Hier sehen Sie eini­ge Impres­sio­nen vom Berg­wan­dern in Osttirol

Man muss kein Berg­klet­te­rer sein, um im Natio­nal­park Hohe Tau­ern mit herr­li­chem Aus­blick zu wan­dern – oft mit Blick auf den Großglockner.

Schöne Aussicht beim Bergwandern , Hohe Tauern

Schö­ne Aus­sicht beim Berg­wan­dern , Hohe Tauern

 

Galitzerklamm, Osttirol

Galit­zer­klamm, Osttirol

Neben tol­len Berg­bli­cken haben wir auch mal eine Klamm durch­wan­dert. Dort gibt es die befes­tig­ten Holz­we­ge für Wan­de­rer und auch Stre­cken mit Klet­ter­stei­gen für Kletterer.

Ruhi­ger ist es da schon an einem kla­ren Berg­bach oder auch an einem stil­len Berg­see, wie dem Ober­see am Stallersattel.

Blick über den Obersee, Osttirol

Blick über den Ober­see, Osttirol

 

 

 

 

 

 

Beim Berg­wan­dern fas­zi­niert mich sehr die Pflan­zen­welt. Neben den bekann­ten und immer wie­der schö­nen Blü­ten der Alpen­ro­se, fin­de ich oft sel­te­ne und geschütz­te Pflan­zen wie z.B. die­se Blü­ten von Tür­ken­bund .

 

Alpenrosen in Osttirol

Alpen­ro­sen in Osttirol

 

 

Türkenbund (Lilium martagon)

Tür­ken­bund (Lili­um martagon)

 

 

 

 

 

 

Und wenn wir dann mal die Wan­der­stö­cke an einer Berg­hüt­te abstel­len, gibt’s zur Stär­kung lecke­ren Kaiserschmarrn.

Erholung beim Bergwandern

Erho­lung beim Bergwandern

 

 

 

 

 

 

 

Mit der Zeit habe ich mir dann eine Wan­der­aus­rüs­tung ange­schafft. Das fing mit einer fes­ten Regen­ja­cke und was­ser­fes­ten Wan­der­schu­hen an, denn in den Ber­gen kann schnell mal das Wet­ter wech­seln und auch bei Regen muss man wei­ter wan­dern. Als nächs­tes kamen die Wan­der­stö­cke. Die erleich­tern das Berg­wan­dern enorm. Mir hel­fen die Wan­der­stö­cke auch beson­ders an schma­len, stei­len Stel­len. Ich habe mir ange­wöhnt auch bei Wär­me und Son­nen­schein, etwas zum Über­zie­hen mit zu neh­men, nach­dem wir ein­mal bei 22°C gestar­tet sind und nach einem Regen die Tem­pe­ra­tur inner­halb von 2 Stun­den auf 9°C gefal­len war – war ganz schön kühl in leich­ter Som­mer­ho­se und T-Shirt J.

Beim Berg­wan­dern ist es bes­ser etwas wär­me­re Klei­dung zu wäh­len, da es mit zuneh­men­der Höhe küh­ler wird. Am bes­ten hat sich das „Zwie­bel­prin­zip“ bewährt.

Wan­der­klei­dung und Aus­rüs­tung zum Bergwandern

Das emp­feh­le ich als Basisausrüstung:

–        Was­ser­fes­te Wan­der­schu­he (und Wan­der­so­cken machen es superbequem)
–        Gute Regenjacke
–        Beque­me, robus­te Klei­dung (am bes­ten Sportfunktionskleidung)
–        Kopf­be­de­ckung (z.B. Cap als Sonnenschutz)
–        Sonnenbrille
–        Wan­der­ruck­sack für Tages­tou­ren (für Reser­ve­klei­dung, Pro­vi­ant, Kame­ra usw.)
–        Wan­der­stö­cke (Tele­skop­stö­cke sind leicht und für jeden pas­send einzustellen)

  Tipps für den Ein­kauf der Wan­der­klei­dung und -ausrüstung

Hier fin­den Sie eine gute Aus­wahl an Wan­der­klei­dung und Aus­rüs­tung.

Die Klei­dung soll­te bequem und halt­bar sein. Ich habe Funk­ti­on­s­klei­dung schät­zen gelernt, denn beim Berg­wan­dern kommt man leicht mal ins Schwit­zen. Vor­teil­haft sind atmungs­ak­ti­ve Mate­ria­li­en, die – auch nach einem Regen­schau­er – schnell wie­der trock­nen. Außer­dem sind die Funk­ti­ons­sa­chen sehr leicht und mit weni­ger Gewicht wan­dert es sich auch leichter.

Bei der Wan­der­klei­dung und –aus­rüs­tung  soll­te man auf Qua­li­tät set­zen. Mit einer guten Aus­rüs­tung ist das Wan­dern viel siche­rer und macht mehr Spaß.

Berg­wan­dern 

– Freu­de in der Natur unter­wegs zu sein
– herr­li­che Aussichten
– viel unbe­rühr­te Natur
– fas­zi­nie­ren­de Pflanzen
– vie­le Tou­ren je nach Kondition.
– ist gesund und macht fit.