Das Baumske­lett wird sicht­bar

Birke im Winter

Bir­ke im Win­ter

 

Oft ver­mis­sen wir bei einem Wald­spa­zier­gang im Win­ter das Grün der Blät­ter und die Fül­le in den Baum­kro­nen.

Im Win­ter wir­ken die Bäu­me „kahl“ auf uns, dabei zei­gen sie sich uns von eine ande­ren Sei­te. Ohne ihr Blät­ter­ge­wand kön­nen wir das Gerip­pe – das Baumske­lett – sehen und so einen ganz ande­ren Ein­druck vom Cha­rak­ter des Bau­mes bekom­men, als das im Som­mer mög­lich ist.

Meist wer­den Baum­ar­ten anhand der Blät­ter erkannt, es wer­den Früch­te und auch die Rin­de als Merk­mal zu Hil­fe genom­men. Aber Baum­ar­ten haben auch einen beson­de­ren Auf­bau ihres Baum­stam­mes. Die Äste stre­cken sich auf bestimm­te Wei­se in die Wei­te und in die Höhe. Das kann gera­de aus­ge­streckt sein oder in Win­dun­gen und Win­keln.

Hier möch­te ich eini­ge bekann­te Baum­ar­ten zei­gen:

Walnussbaum

Wal­nuss­baum

Buche

Buche

 

Eiche

Eiche

 

Birke

Bir­ke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es lohnt sich ein­mal genau­er hin­zu­schau­en. Gera­de im Ver­gleich wer­den die Beson­der­hei­ten und typi­schen Merk­ma­le der ver­schie­de­nen Baum­ar­ten deut­lich. Das Baumske­lett gibt uns einen Ein­druck davon, wie eine bestimm­te Baum­art (manch­mal auch orts­ab­hän­gig) wächst.

Viel Spaß beim Ent­de­cken, wel­ches Gesicht uns die Bäu­me im Win­ter zei­gen!