Dass man auch auf klei­nem Platz einen Gar­ten anle­gen und sogar Gemü­se anbau­en kann, zeigt das Buch URBAN GARDENING. Hier fin­den sich krea­ti­ve Ide­en in Hül­le und Fül­le. Es kann alles bepflanzt wer­den von Bal­kon, Ter­ras­se und Trep­pen­auf­gang bis zum Tee­kes­sel und der alten Schub­kar­re. Sogar vor der Lade­flä­che eines Pick-ups macht das Buch Urban Gar­de­ning nicht halt.

Titel: Urban Gar­de­ning

Unter­ti­tel: Gemü­se anbau­en auf kleins­tem Raum

ISBN 978–3‑86873–853‑7

Autorin: Lia Leen­dertz

Fotos: Mark Dia­co­no

Erschie­nen 2016 im Kne­se­beck Ver­lag, Mün­chen.

Vie­len Dank an den Kne­se­beck Ver­lag für das Rezen­si­ons­ex­em­plar.

 

Urban Gardening – Das steckt drin

Das Buch Urban Gar­de­ning zeigt, dass lei­den­schaft­li­che, krea­ti­ve Gärt­ner sich auch mit wenig Platz über­all einen Gar­ten schaf­fen. Im Buch fin­dest du Ide­en und Tipps für ver­schie­de­ne Arten des Urban Gar­de­ning.

Inhalt:

  • Ein­lei­tung

Was ist das Beson­de­re am Gärt­nern auf klei­nem Raum? Wich­ti­ger Tipp zu Beginn: „Nie­mals auf­ge­ben!“ Statt­des­sen die Ide­en des Buches stu­die­ren und die Umge­bung aus einem neu­en Blick­win­kel betrach­ten.

  • Hoch hin­aus

Weni­ger Erde, aber dafür umso mehr Son­ne: Wie sich Bal­ko­ne und Dächer gärt­ne­risch nut­zen las­sen.

  • Urba­ne Lösun­gen

In der Enge der Stadt ist viel Krea­ti­vi­tät gefragt. Aber im Hin­ter­hof, auf Trep­pen und vie­le Eck­chen kann erstaun­lich viel wach­sen. Sogar ein Fahr­rad­stän­der wird da zum Beet.

  • Gärt­nern fürs Gemein­wohl

Wenn sich Men­schen zusam­men­tun, kön­nen Gemein­schafts­flä­chen zu Bee­ten, Äckern und Gär­ten wer­den.

  • Pflan­zen auf Wan­der­schaft

Unglaub­lich, aber hier kann man mobi­le Klein­gär­ten bestau­nen. In einer bepflanz­ten Schub­kar­re wird das Gemü­se immer opti­mal in die Son­ne gescho­ben. Ein Beet in der Lade­flä­che eines Pick-up wird sogar zum mobi­len „Schul­gar­ten“.

  • Gar­ten­mi­nia­tu­ren

Hier wird es nun ganz mini. Und wir ler­nen: Etwas geht immer und Salat und Spros­sen brau­chen nicht mal einen Blu­men­topf.

  • Grü­nes Kapi­tal

Die­se Geschäfts­ide­en geben Bei­spie­le, wie man sich mit Mikro­gär­ten selbst­stän­dig machen kann.

  • Feucht­ge­bie­te

Die vor­ge­stell­ten Gär­ten in die­sem Kapi­tel sind nicht im Moor ange­legt, son­dern befin­den sich z.B. auf einem Last­kahn oder in einem Swim­ming­pool.

  • Zum Schluss

Blogs der Gär­ten, Fir­men und wei­te­re nütz­li­che Adres­sen.

In jedem Kapi­tel wer­den meh­re­re erstaun­li­che Gär­ten beschrie­ben. Wir ler­nen die Beson­der­hei­ten und Her­aus­for­de­run­gen, aber auch die Vor­tei­le der klei­nen Gär­ten ken­nen. Zu jedem Gar­ten gibt das Buch Urban Gar­de­ning Hin­wei­se zu „Gestal­tung und Pfle­ge“. Am Ende jedes Kapi­tels gibt es ein paar Pra­xis­tipps, die gera­de für die­se Form des Urban Gar­de­ning nütz­lich sind.

Vie­le Farb­fo­tos zu den Gär­ten und Tipps machen das Buch anschau­lich und leben­dig.

Das Buch Urban Gardening

Die Ein­füh­rung und die ein­zel­nen Kapi­tel geben eine Vor­stel­lung von den ver­schie­de­nen Gege­ben­hei­ten. Die Beschrei­bun­gen und Farb­fo­tos der Gär­ten auf kleins­tem Raum zei­gen indi­vi­du­el­le Lösun­gen für das Gärt­nern in der Stadt. Dabei haben die Gärt­ner und Gärt­ne­rin­nen ihr Gar­ten-Know-how und ihre Krea­ti­vi­tät ein­ge­bracht.

Wer sich mit dem The­ma Urban Gar­de­ning ver­traut machen möch­te, ist hier genau rich­tig. Das Buch Urban Gar­de­ning gibt Anre­gun­gen, zeigt Mög­lich­kei­ten auf und ist eine Ide­en­kis­te für alle, die ohne Gar­ten Gemü­se und Obst anbau­en möch­ten. Es öff­net den Blick, die Gar­ten-Poten­tia­le der eige­nen Umge­bung zu ent­de­cken.